
Und plötzlich ist es da: Das neue Jahr.
Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

„So kann es nicht mehr weitergehen!“ Manchmal kommt im Leben dieser Moment, an dem einem genau dieser Satz durch den Kopf geht.

Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

24 kleine Schritte bis Weihnachten: Auch in diesem Jahr hat die Immanuel Albertinen Diakonie einen besonderen digitalen Adventskalender mit Gedanken, Erlebnissen und Ideen vorbereitet. Er erscheint bereits zum zehnten Mal.

Heimbewohnerinnen -und bewohner und Tagesgäste des Immanuel Haus am Kalksee sowie Patientinnen und Patienten der Diakonie Sozialstation besuchten gemeinsam die Friedrichstadtpalastrevue.

Sie haben es wieder getan: Wie in jedem Sommer, ist auch in diesem Juni eine Reisegruppe des Immanuel Hauses am Kalksee für eine Woche zur Schwesterpflegeeinrichtung Immanuel Haus Ecktannen nach Waren an der Müritz gefahren.

Die Immanuel Albertinen Diakonie, ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit rund 100 Einrichtungen und 8.000 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern, hat eine „Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit“ verabschiedet.

„Ich hab’s! So geht’s!“ Manchmal kommt von irgendwo her ein Geistesblitz. Eine Idee, ein guter Gedanke scheint plötzlich wie aus dem Nichts aufzutauchen. Diese kreative Kraft durchzieht die Geschichten der Bibel von Anfang an.

Am Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai wird diejenige Berufsgruppe geehrt, ohne die in der Gesundheitsversorgung weltweit gar nichts gehen würde: die Pflege.

In Ihrem Impuls zum Osterfest geht Pastorin Ulrike Zielke auf das Unerwartete ein. Das Unerwartete, das den drei Frauen, die am Ostermorgen zum Grab Jesu gehen, begegnet, was aber auch uns allen an manchen Tagen trifft.
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